Gute und rechtssichere Arbeit auch für kreative Köpfe!“

Die Fakten:

Karlsruhe ist mit rund 15.000 Erwerbstätigen ein Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft im Südwesten. Jedes 9. Unternehmen gehört zu diesem Sektor. Karlsruhe gilt als idealer Nährboden für neue Talente, neue Ideen und neue Geschäftsmodelle. Von den derzeit mehr als 40.000 Studierenden an den acht Hochschulen sind rund 20% in kreativ-affinen Studiengängen eingeschrieben. Den hier ausgebildeten kreativen Köpfen sollen möglichst gute Rahmenbedingungen zur beruflichen Entwicklung gegeben werden.

Ein großer Teil der Kreativwirtschaftler arbeiten als Freiberufler bzw. Solo-Selbständige. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass gerade Freiberufler oft schwierigen Wettbewerbsbedingungen unterliegen und einem hohen Maß an Selbstausbeutung ausgesetzt sind. Das trifft auch die Familien der Freiberufler. Mangelnde Anerkennung des geistigen Eigentums erschweren zusätzlich ein gesichertes Auskommen. Viel zu häufig werden z.B. Leistungen wie Entwürfe und Konzepte im Vorfeld von Auftragsvergaben ohne Vergütung abgefragt, auch durch die öffentliche Hand.

Meine Ziele:

Mindeststandards und faire Honorare müssen auch für selbständige Kreative gelten. Dafür will ich mich stark machen!

Gleichzeitig setze ich mich für eine rechtssichere Beauftragung von Freiberuflern ein, damit sie ihren Beruf weiterhin frei ausüben können.

 

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