arbeit-05-2Gute Arbeitsbedingungen in Karlsruhe!

Das heißt für mich:

Arbeit soll gerecht sein, Arbeit soll sicher sein, Arbeit darf nicht krank machen, Arbeit soll Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten.

Die Fakten:

Die Landesregierung hat gut gearbeitet: Im vergangenen Jahr waren in Baden-Württemberg über 6 Millionen Menschen erwerbstätig. Das waren 1,2 % mehr als im Vorjahr und der stärkste Anstieg aller Flächenbundesländer. Baden-Württemberg hat die niedrigste Arbeitslosenquote und die geringste Jugendarbeitslosigkeit. Wir haben nicht nur die höchste Beschäftigung in Deutschland, unsere Arbeitsproduktivität liegt auch rund 8 % über dem Bundesdurchschnitt. Karlsruhe hat mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 % im November 2015 einen besseren Wert als noch 2014 mit 4,1 % (Durchschnitt in Deutschland liegt aktuell bei 6,0 %).

Meine Ziele:

Karlsruhe ist eine wirtschaftlich starke Stadt und soll das auch in Zukunft bleiben. Mein Ziel ist, dass alle Karlsruherinnen und Karlsruher am Wohlstand teilhaben können.

Dafür brauchen wir auch weiterhin günstige Rahmenbedingungen, denn Karlsruhe ist ein herausragender Standort in den Bereichen Informatik, Technik/Technologie, Medien und Kreativwirtschaft. Ich setze mich ein für die Förderung innovativer Gründungskultur und für eine bessere Vernetzung von Forschung und Unternehmen/Selbstständigen – bei gleichzeitiger sozialer Absicherung von Selbständigen und familienfreundlichen Arbeitsstrukturen für Beschäftigte.

Ich engagiere mich besonders für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und für die Vereinbarkeit für Familie und Beruf.

Ich setze mich daher ein für:

  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, wie z.B. in Pflege- und Gesundheitsberufen, von ErzieherInnen und Kreativwirtschaftlern („Freiberufler bzw. Solo-Selbständige“)
  • Ausbau der Teilzeitausbildung von Alleinerziehenden
  • Einführung der Familienarbeitszeit

 

An zwei Themen möchte ich so schnell wie möglich arbeiten, weil sie gerade für Karlsruhe wichtig sind. Bitte lesen Sie weiter:

Zu Freiberuflern/ Solo-Selbständigen in der Kreativwirtschaft

Zu Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen

 

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